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Elisabeth Kreuzhuber

Elisabeth Kreuzhuber

Begeisterung für Kunst und Geschichte sind die treibenden Kräfte meiner Berufslaufbahn. Nach einem kurzen Ausflug ins Bankwesen studierte ich an der Universität Wien Geschichte – parallel dazu arbeitete ich im Wiener Dorotheum. Mein erster richtiger Job war auch gleichzeitig mein Traumjob: in der Kunstabteilung des Dorotheums war ich Anlaufstelle für alle, die ihre Antiquitäten verkaufen wollten. In diesen vier Jahren lernte ich von den wunderbaren Expertinnen und Experten des Dorotheums unglaublich viel über: Jugendstil, Glas, Porzellan, Keramik, Silber, Volkskundliches und Fotografie. 1994 wechselte ich ins neugegründete Auktionshaus Wiener Kunst Auktionen – heute imkinsky. Dort leitete ich die Abteilung für Jugendstil und Antiquitäten.

Mit der Jahrtausendwende machte ich mich mit einem eigenen Kunsthandel in der Wiener Innenstadt selbständig. Hochwertige Objekte des Jugendstils und Malerei der klassischen Moderne waren das Thema. Parallel dazu stellte ich regelmäßig zeitgenössische Kunst aus und ab 2006 arbeitete ich ausschließlich als Galeristin.  Wunderbare Ausstellungen, inspirierende internationale und österreichische Künstlerinnen und Künstlern und viele treue Kunden sind meine besten Erinnerungen an diese Zeit. Nach einem neuerlichen Studium an der WU Executive Academy in Wien entschloss ich mich, nach 10 Jahren die Galerie zu schließen. Seither bin ich als Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Kunst und unternehmerische Verantwortung tätig. Seit vielen Jahren leite ich die Kunstaktivitäten des Art Room Würth Austria von Würth Österreich.

Ein gutes Händchen ist mehr oder weniger passiert: die zugrundeliegende Fotosammlung erwarb ich vor mehr als 20 Jahren – ohne eigentlich zu wissen warum. Ich war und bin begeistert von den Fotos, dem kulturhistorischen Wert und dem Stück österreichische Gesellschaftsgeschichte, das sie darstellen. Die 8 Schatullen kamen bei jedem Umzug mit und immer war die Idee im Hintergrund, daraus etwas Besonderes zu machen. Im Sommer 2014 wurden die Bilder digitalisiert um sie vor dem Zerfall zu retten. Das war der Startschuss für Ein gutes Händchen. Ein gutes Händchen vereint, was ich in vielen Jahren schätzen gelernt habe: unternehmerisches Interesse, Leidenschaft für Kunst und Geschichte, Kreativität und guter Geschmack.

Ich freue mich, wenn ich Sie mit meiner Begeisterung anstecken kann!

 

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